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Delegation aus Baden-Württemberg besucht Namibia

Die Delegation um Staatssekretärin Petra Olschowski bei ihrem Besuch in der deutschen Botschaft.

Die Delegation um Staatssekretärin Petra Olschowski bei ihrem Besuch in der deutschen Botschaft., © German Embassy Windhoek

05.10.2018 - Pressemitteilung

Die baden-württembergische Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Frau Petra Olschowski besuchte vom 30. September bis zum 03. Oktober 2018 Namibia.

Sie wurde begleitet von einer Delegation aus Vertreterinnen und Vertretern ihres Ministeriums, der Universität Freiburg, der Pädagogischen Universität Freiburg, des baden-württembergischen Landesarchivs sowie den Direktorinnen des Linden Museum Stuttgart und der Akademie Schloss Solitude.

Im Rahmen des Besuchs wurden Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit mit namibischen Partnern im Bereich Kultur, Kunst und Wissenschaft erkundet. Außerdem diente die Reise der Vorbereitung der geplanten Rückgabe der „Witbooi-Bibel“, die sich im Linden Museum in Stuttgart befindet.

Neben einem Besuch in Groß-Barmen fanden Gespräche mit der namibischen Kulturministerin Katrina Hanse-Himarwa, Vertretern des Ministeriums für Bildung, Kunst und Kultur sowie der Vizeministerin für Geschlechtergleichheit und Kinderfürsorge Lucia Witbooi statt. Staatssekretärin Olschowski traf zudem weitere Angehörige der Familie Witbooi.  Mit Vertreterinnen und Vertretern des National Museum of Namibia, der Namibia Wissenschaftlichen Gesellschaft, der Namibian Museums Association, der University of Namibia (UNAM) und  dem Nationalarchiv tauschte sich die Delegation über Ansätze für Kooperationsprojekte aus. Weiterhin besuchte die Delegation das Goethe-Institut Namibia.

Zum Abschluss der Reise sagte Frau Staatssekretärin Olschowski: „Wir sind gekommen, um mehr über Namibia und seine Kultur zu lernen. Wir wollen das Wissen über die Kolonialzeit und über Namibia in Deutschland verbessern und einen Beitrag zur Versöhnung leisten. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit den namibischen Partnern.“

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