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Ausstattungshilfeprogramm der Bundesregierung für Namibia

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Seit mehr als vier Jahrzehnten unterstützt Deutschland mit seinem Ausstattungshilfeprogramm ausländische Streitkräfte. Namibia wurde 1992 in das Programm aufgenommen, in bislang sieben Vereinbarungen wurden Projekte im Wert von ca. 30 Millionen Euro gefördert.

Mit ihrem Ausstattungshilfeprogramm leistet die Bundesregierung seit mehr als vier Jahrzehnten eine aktive Förderung eigenständiger Peacekeeping-Fähigkeiten in ausgewählten afrikanischen Partnerländern. Namibia ist seit 1992 Partnerland. Bisher wurden Ausstattungshilfe-Abkommen über insgesamt ca. 30 Millionen Euro abgeschlossen.

2017 bis 2020: Ausstattungshilfe über 6,8 Millionen Euro

Vertragsunterzeichnung zur Verlängerung des Ausstattungshilfeprogramms der Bundesregierung
Klaus Wurzel (Bundesverteidigungsministerium) und Abraham Iilonga, Vize-Staatssekretär des namibischen Verteidigungsministeriums, nach Unterzeichung der Vereinbarung.© Botschaft Windhuk

Am 10.11.2016 unterzeichneten Deutschland und Namibia das siebte Ausstattungshilfe-Abkommen. Damit wird die Zusammenarbeit beider Staaten in diesem Bereich auch in den Jahren 2017 bis 2020 fortgesetzt. Die derzeit laufende Tranche von 6,8 Millionen Euro (entspricht ca. 109 Millionen Namibischen Dollar) endet im Dezember 2020.

Hauptziel der Vereinbarung ist die Ausbildung namibischer Streitkräfte, um Kapazitäten zur Friedenssicherung auszubauen und gemeinsame strategische Ziele in der Verteidigungszusammenarbeit umzusetzen - für ein friedliches und gedeihendes Afrika.

Verantwortlich für die Durchführung der Projekte vor Ort ist die Bundeswehrberatergruppe (German Armed Forces Technical Advisory Group, GAFTAG).

Aktuell werden die folgenden Projekte unterstützt:

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